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Osterfeuer
„Auch in unserem Bereich lodern in wenigen Tagen wieder viele Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. „Leider können solche Feuer außer Kontrolle geraten. Die Folge sind hohe Sach- oder sogar Personenschäden. Außerdem werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden“, sagt Karl-Heinz Schwarz, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen.“
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Lebensretter Rauchmelder - Notwendig in jedem Haushalt!
Noch einmal möchten wir dieses Thema in das aktuelle Blickfeld bringen.
Führende Feuerwehrleute aus Lingen haben die CDU am ersten Advendtssonntag bei einer Aktion auf dem Marktplatz unterstützt, bei der jedem Kindergartenkind der Stadt Lingen kostenlos ein Rauchmelder angeboten wurde!
Eine tolle Aktion, die allerdings mehr Zuspruch verdient gehabt hätte!
Zwischen 600 und 800 Bürger kommen jährlich durch Brandrauch ums Leben, schreckliche Schicksale und Folgen sind damit verbunden, wie man gerade jüngst auch nach dem Brand in Schüttorf mit 2 Rauchtoten lesen konnte. ''Wie fast immer bei Hausbränden waren ihnen nicht die Flammen zum Verhängnis geworden, sondern der giftige Rauch.
Natürlich sollte man auf das Verantwortungsbewusstsein der Bewohner setzen, und doch könnten gesetzliche Vorgaben die Installation von Heimrauchmeldern forcieren, das ist unsere Überzeugung und das zeigen die Erfahrungen aus den USA und Skandinavien.
Im Einzugsbereich unserer Zeitung im Emsland, und im Bereich Ostfriesland dürfte die Installationsquote dank sehr unterstützender Pressearbeit weit höher liegen, als in Gesamtniedersachsen, doch trotz aller Appelle und Aufrufe wird diese Quote im Lande als zu niedrig eingeschätzt.
Bis zu einer gesetzlichen Einführung bleibt uns in Niedersachsen nur die Möglichkeit, immer wieder an die Bevölkerung zu appellieren, freiwillig diese doch sehr kostengünstigen Heimrauchmelder anzubringen. Schon zum Gegenwert von einer einzigen Schachtel Zigaretten können schreckliche Schicksale vermieden werden, ihre Lieben beruhigt die Nacht verbringen. Im Schlaf schläft auch das Geruchsempfinden. Bitte liebe Mitbürger denken Sie immer daran, dass schon 2 -3 Atemzüge des Brandrauches ausreichen können, das Leben zu verlieren.
Helfen Sie uns Feuerwehrleuten mit, wenden Sie sich zwecks Informationen an Ihre örtliche Feuerwehr oder schauen Sie ins Internet (z.B. www.kfv-lingen.de oder www.rauchmelder-lebensretter.de)
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Anmeldung zum Newsletter des KFV Lingen Automatisch über Aktualisierungen dieser Homepage Nachricht erhalten!
Allgemeine Informationen zu Ausrüstung, Einsatz, Erlasslage usw. usw. automatisch erhalten!
Mitteilungen des Deutschen Feuerwehrverbandes und des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen als interessante Wissensquelle für den Feuerwehrmann/die Feuerwehrfrau nutzen!
Angebote über Symposien, Weiterbildungsmaßnahmen, Brandschutzerziehung und Vieles mehr, die nicht immer auf dieser Homepage Eingang finden, kennenlernen.
Wettbewerbsbestimmungen oder Änderungen automatisch zugesandt bekommen!
Kurzum:
Anmelden für den Neuigkeiten_Newsletter des KFV Lingen e.V.. [mehr lesen]
Brandschutzaufklärung im Altkreis Lingen hat jetzt einen Namen
Staatssekretärin Dr. Hawighorst weihte das BAMobil ein
Das BAMobil wird zur Brandschutzaufklärung von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung eingesetzt. Dieses kann in Kindergärten und Schulen, Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen, aber auch auf Tagen der offenen Tür der Feuerwehren sowie Dorf- und Stadtfesten sein. Ziel ist das Erfahren und Erleben von Feuer und Feuerwehr, der richtige und umsichtige Umgang mit Feuer, das Erkennen von Gefahren und das richtige Verhalten im Brandfall. Ein breiter Raum ist dem vorbeugenden Brandschutz gewidmet. Hier spielen die Heimrauchmelder, die Leben retten können, eine große Rolle. Bei praktischen Vorführungen werden verschiedene Brandsituationen wie Mülleimer- oder Fettbrand, aber auch ein Ölflächenbrand oder die Explosion einer Spraydose simuliert. Der Einsatz von Feuerlöschern kann praktisch geübt werden. Mit mehreren Präsentationen in Wort und Bild wird auf die Interessen der an der Brandschutzaufklärung teilnehmenden Personen eingegangen. Weitere Informationen sind auf der extra eingerichteten Homepage unter www.bamobil.de nachzulesen. [mehr lesen]
Leistungswettbewerbe 2008 in Bramsche
Leistungswettbewerbe 2008 in Bramsche
Die Ortsfeuerwehr Bramsche hat einen tollen Wettbewerb ausgerichtet, darüber waren sich alle Teilnehmer einig. Platz, Aufbau und Wetter - alles vom Feinsten!
Wettbewerbsleiter Andreas Wendtker aus Langen, sowie den Wettbewerbsrichtern, die eine richtig gute Arbeit leisteten, gebührt aller Dank!
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Spende der VoBK für das BAMobil
Vor dem alten LF 8 überreichten die Sprecher der Kreisarbeitsgemeinschaft der Volksbanken, Ludger Preun (1. von rechts) und Norbert Lohmann (3. von rechts), den überdimensionalen Scheck über 8800 Euro an Karl-Heinz Schwarz (2. von rechts) und Vorstandsmitglieder des Kreisfeuerwehrverbands Lingen.
Text u. Bild: Felix Reis
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BrandschutzAufklärungsMobil
Erste Erfolge bei der Sponsorensuche
Dr. Bernard Krone macht den Anfang mit einer äußerst großzügigen Geste...
Feuerschutz Oberhoff aus Lengerich bietet Hilfe an...
Deutsche BP Lingen beteiligt sich mit € 5.000,--erheblich....
50,-- € spendet Herr Erhard Helming aus Lünne.
1.500 € Spende aus Emsbüren, Spender möchte nicht benannt werden...
Faserwerke Lingen GmbH haben € 1.000,-- überwiesen.....
€ 750,-- werden von Dr. Flügge für KKE zusgesagt....
€ 500,-- wurden am 15.01.07 von der Fa. Hagedorn AG zur Verfügung gestellt....
Die Firma Bernhard van Lengerich aus Emsbüren spendet den Betrag von € 500,--
Von der Firma Kampmann, Lingen haben wir € 1.000,-- erhalten...
Die Firma E. Müller Kunststofftechnik hat den Betrag von € 500,-- überwiesen....
€ 1.000,-- sind von der Firma Baerlocher GmbH, Lingen zugesagt worden.
Die Stadt Lingen, vertreten durch Herrn OB Pott, wird bei der Anmeldung des Fahrzeugs behilflich sein...
Bitte lesen Sie alles unter ''mehr lesen''
Ausführliche Darstellung der Ziele unter Aktuelle Meldungen ..... [mehr lesen]
Herzlich willkommen beim KFV Lingen e.V.im Jahre 2006
Kreisfeuerwehrverband Lingen e.V. - NEU ONLINE
Wir freuen uns, Ihnen und Euch nunmehr den Kreisfeuerwehrverband Lingen e.V. im Web präsentieren zu können.
Es hat schon einige Zeit gedauert:
- es fehlte am rechten Provider (Das hat sich hervorragend erledigt, besser als bei connectiv! könnten wir nicht aufgehoben sein)
- es fehlte an einem allgemein anerkannten Layout ( siehe Vorbemerkungen!),
- es fehlten die Inhalte ( hier hoffen wir auf noch mehr Input durch die verbandsangehörigen Feuerwehren, aber der Start ist gemacht),
- na ja, und es fehlte an der Zeit, die ja nun einmal endlich ist!
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Lebensretter Rauchmelder - Notwendig in jedem Haushalt
Wieder einmal, bzw. immer wieder möchten wir dieses Thema in das aktuelle Blickfeld bringen. Der KFV Lingen und sein Vorsitzender Schwarz werden nicht müde werden, in Niedersachsen die Pflicht zur Installation von Rauchmeldern in Privathaushalten einzufordern. In nahezu allen Dienstversammlungen, und bei jeder sich bietenden Gelegenheit hat der Vorsitzende gerade auch bei den Feuerwehrleuten und Gästen der Veranstaltungen für die Installation geworben. Leider immer noch ohne den absolut durchschlagenden Erfolg.
Am 13. Juni 2008, dem bundesweiten Rauchmeldertag wird die Osnabrücker Zeitung unter Mitwirkung von RBM Schwarz und den örtlichen Feuerwehren mit einer verlagsweiten Zeitungsbeilage alles daran setzen, dass eine flächendeckende Versorgung mit Rauchmeldern erreicht wird. Freitag, der 13. Juni soll ein Glückstag für die Bevölkerung werden!
Wir fragen uns auch angesichts des für uns alle unfassbaren Ereignisses in Holthausen, ob nicht auch hier Rauchmelder früher gewarnt hätten, Menschen hätten gerettet werden können.
Wir haben mit größtem Bedauern die Mitteilung des Sozialministeriums im vergangenen Jahr zur Kenntnis genommen. Mittlerweile haben 7 Bundesländer die rauchmelderpflicht eingeführt. Man darf sicher davon ausgehen, dass dafür dort auch gute Gründe gesehen wurden. Warum nicht auch bei uns in Niedersachsen?
Zwischen 600 und 800 Bürger kommen jährlich durch Brandrauch ums Leben, schreckliche Schicksale und Folgen sind damit verbunden, wie man gerade jüngst auch nach dem Brand am Heiligen Abend in Köln-Mülheim mit 4 Rauchtoten lesen konnte. ''Wie fast immer bei Hausbränden waren ihnen nicht die Flammen zum Verhängnis geworden, sondern der giftige Rauch. Der 75 Jahre alte Mann, in dessen Wohnung das Feuer entstand, ein 39 Jahre alter Familienvater aus Afrika, seine fünf und sieben Jahre alten Jungen und ein Verwandter starben in Krankenhäusern.''
Natürlich sollte man auf das Verantwortungsbewusstsein der Bewohner setzen, und doch könnten gesetzliche Vorgaben die Installation von Heimrauchmeldern forcieren, das ist unsere Überzeugung und das zeigen die Erfahrungen aus den USA und Skandinavien.
Im Einzugsbereich unserer Zeitung im Emsland, und im Bereich Ostfriesland dürfte die Installationsquote dank sehr unterstützender Pressearbeit weit höher liegen, als in Gesamtniedersachsen, doch trotz aller Appelle und Aufrufe schätze ich diese Quote im Lande als äußerst niedrig ein.
Bis dahin bleibt uns in Niedersachsen nur die Möglichkeit, immer wieder an die Bevölkerung zu appellieren, freiwillig diese doch sehr kostengünstigen Heimrauchmelder anzubringen. Schon zum Gegenwert von einer einzigen Schachtel Zigaretten können schreckliche Schicksale vermieden werden, ihre Lieben beruhigt die Nacht verbringen. Im Schlaf schläft auch das Geruchsempfinden. Bitte liebe Mitbürger denken Sie immer daran, dass schon 2 -3 Atemzüge des Brandrauches ausreichen können, das Leben zu verlieren.
Helfen Sie uns Feuerwehrleuten mit, wenden Sie sich zwecks Informationen an Ihre örtliche Feuerwehr oder schauen Sie ins Internet (z.B. www.kfv-lingen.de oder www.rauchmelder-lebensretter.de)
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Vogelgrippe
Neues Auftreten von Vogelgrippe
In Deutschland und Tschechien sind neue Fälle von Vogelgrippe aufgetreten!
Von den in NÜRNBERG aufgefundenen verendeten Wildvögeln wurden ein Höckerschwan und eine Graugans positiv auf HPAI H5N1 getestet. Zwei weitere sind derzeit noch in der Untersuchung. Der durchgeführte Vergleich von Teilen der Erbinformation der H5N1 Viren aus einem in NÜRNBERG tot aufgefundenen Höckerschwan und einem Truthahnbestand in BÖHMEN ergab eine sehr hohe Ähnlichkeit. Der Grad an Übereinstimmung weist auf einen gemeinsamen, bisher nicht identifizierten Ursprung beider Viren hin. Ob es
Verbindung zwischen den Ausbrüchen in der TSCHECHISCHEN REPUBLIK BAYERN gibt, ist bisher nicht bekannt. Die Erbinformation von Viren aus dem sächsischen Ausbruchsgebiet wird derzeit untersucht. Eine besonders große Ähnlichkeit weisen die entschlüsselten Gensequenzen zu Vogelgrippeviren vom Typ H5N1 auf, die derzeit im mittleren Osten zirkulieren.
Es besteht im Augenblick zwar keine unmittelbare Gefahr für unseren Raum, doch wollen wir das Thema durchaus in Erinnerung rufen!
Einsatzkräfte oder besonders am Thema Interessierte finden am Ende des Berichts die Möglichkeit, auf Erlasse, Verordnungen und weitergehende Infos zu verzweigen!
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